logo gemeinde wandlitz

Das BARNIM PANORAMA
ist eine Einrichtung
der Gemeinde Wandlitz.
www.wandlitz.de

Naturpark Logo RGB

Informationen zum
Naturpark erhalten Sie auf
www.naturpark-barnim.de

Logo-TV-NP-Barnim

Weitere Informationen
erhalten Sie auch in der Tourist-Information
im Bahnhof Wandlitzsee.

www.barnim-tourismus.de

www.machmalgruen.de

 

Faszination Landtechnik

Hier werden Kinderträume wahr! Bahnen Sie sich Ihren Weg durch eine »Herde« von Traktoren und Landmaschinen, die den ganzen Raum ausfüllen.

img 2sp traktoren 01

Begegnen Sie historischen Zugmaschinen – von den ersten dampf- und ölgetriebenen Exemplaren bis hin zu den selbstfahrenden Mähdreschern, mit denen in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren das Getreide geerntet wurde. Aber auch das moderne High-Tech-Führerhaus eines aktuellen Traktors gibt es zu bestaunen. Steigen Sie doch selbst ein und überzeugen sich vom Komfort heutiger Landtechnik.

img 3sp traktoren 01

Wer sich für Besonderheiten und Höchstleistungen der Maschinen interessiert, kommt auch auf seine Kosten. Welches Gefährt ist am schwersten? Wer hat die höchste Zugkraft oder die meisten PS? Wer fährt am schnellsten? Alle Maschinen können als Quartett gesammelt und ausgetauscht werden.

Besondere Highlights sind neben einer originalen Dampf-Pflug-Lokomobile von 1900,  zwei der ersten Lanz-Bulldogs von 1924 und 1925, ein Famo XL, Baujahr 1939 und sein »Zwillingsbruder«, der erste DDR-Traktor »Pionier« von 1949 sowie ein CLAAS Mäh-Dresch-Binder von 1941, der erste serienmäßig gebaute deutsche Mährescher.

Landwirtschaft im Jahreslauf

Nichts prägt das Leben auf dem Land so sehr wie der Wechsel von Kalt und Warm, Sommer und Winter, Säen und Ernten. Der Ausstellungsbereich Land-Leben zeigt deshalb den dörflichen Jahreslauf ebenso wie die Jahreszeiten im Naturpark.

Eine unglaubliche Vielfalt an historischen Werkzeugen, Gerätschaften, handwerklichen  Gegenständen und Utensilien gibt es hier für die Besucher zu entdecken. Ob Dunghaken, Raffsichel, Häufelpflug oder Windfege – wer kennt noch all die Geräte, die hier zu sehen sind?

img 1sp garten 03

Im Frühjahr

erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Die bäuerliche Arbeit wird bestimmt von der Ackerarbeit. Pflügen, Säen, Düngen und Pflegen spielen deshalb in diesem Bereich die Hauptrolle.

img 1sp ackerarbeit 01

Im Sommer

beginnt die Zeit der Ernte. Das Heu wird eingebracht, das Korn gemäht, die ersten Kartoffeln werden gebuddelt, und auch der Bauerngarten bedarf intensiver Pflege. Vielzählige Handarbeitsgeräte wie Sensen, Harken und Hacken, die dabei früher zum Einsatz kamen, erzählen von der schweren Arbeit.

img 1sp stroh 01

Bis in den Herbst

hinein dauert die Ernte der Feld- und Gartenfrüchte, bei der alle helfen müssen. Die Weiterverarbeitung und Konservierung war früher eine arbeitsintensive und wichtige Tätigkeit, um den Wintervorrat zu sichern. Hier gibt es viele traditionelle Gerätschäften zu bestaunen.

img 1sp schmied 01

Im Winter

ruht die Feldarbeit. Es ist Zeit für handwerkliche Arbeiten und Reparaturen in Haus und Hof. Deshalb spielen in diesem Bereich Böttcher, Stellmacher, Schmied oder Brunnenbauer die Hauptrollen.

img 1sp frauen 01

Die Frauen

der Dorfgemeinschaft treffen sich zu traditionellen Handarbeiten. In geselliger Runde wird Flachs gehechelt und gesponnen und manche Neuigkeit verbreitet.

Auf dem Dachboden zieht die »Pflug-Schar« schon von weitem den Blick an, eine fast künstlerische Komposition aus über 20 Pflügen. Beinahe schwerelos streben die Feldarbeitsgeräte an der Wand empor und steigen gleich einer Schar von Vögeln oder Insekten nach oben gen Himmel. Der Pflug ist das wichtigste bäuerliche Werkzeug. Er steht für die aufstrebende Zivilisation der Menschen und ist das Symbol für Landnutzung und Sesshaftwerdung.

img 3sp pflug 01

img 2sp h seeblick 01

See mit Weitblick

Im zweiten Obergeschoss befindet sich im wahrsten Sinne des Wortes ein weiterer »Höhepunkt« der Ausstellung. Dort, hoch oben, öffnet sich über eine riesige Panoramascheibe der Blick über den Wandlitzer See. Hier legt ein über vier Meter langer Original-Bohrkern aus dem Wandlitzer See Zeugnis ab vom See als Lebensraum mit Tiefgang.

So vielfältig die biologische Lebensgemeinschaften in und um den See sind, so interessant ist auch seine gesellschaftliche Bedeutung, bis hin zur Geschichte der Eigentumsverhältnisse. Nehmen Sie Platz und entdecken Sie mit dem Fernrohr die umgebende Landschaft.

ÜBRIGENS: Manchmal sitzen hier auf einem roten Sofa Brautpaare, denn dieser Raum wird auch als Standesamt genutzt. » Weitere Informationen

Wandeln über Seen, Wald und Ackerland

Was gibt es Schöneres, als die Welt von oben zu sehen? Eine riesige, begehbare Karte zeigt den Naturpark aus der Vogelperspektive. Feinste fotografische Details sind zu erkennen – Seen, Felder, Straßen, Häuser und einzelne Bäume. Der Detailreichtum lädt zur Entdeckung ein: Wo bin ich? Welches Gebäude ist das? Wo ist es schön? Wohin möchte ich wandern?

img 3sp bodenkarte

34 besondere Orte mit besonderen Geschichten werden Ihnen vorgestellt. Informationstafeln und Audiostationen geben Anekdoten, Schicksale und geschichtsträchtige Plätze zum Besten.

img 2sp multitouch

Informieren Sie sich am interaktiven Multitouch-Tisch über die Fakten, Hintergründe und Entstehungsgeschichte der Barnimer Kulturlandschaft – und spielen Sie gemeinsam mit den Informationen.

Wolf und Mensch - auf spurensuche in Brandenburg

Die Sonderausstellung wurde vom 28.09.2015 bis 31.03.2016 im BARNIM PANORAMA gezeigt.

Noch heute künden in Brandenburg Orts- und Flurnamen wie Wolfshagen, Wolfshain, Wolfslake, Wolfsbruch oder Wolfsschlucht von einem Bewohner, der in den vergangenen zwei Jahrhunderten nur noch als einsamer Gast in unserem Lande anzutreffen war. Mit der Rückkehr der Wölfe nach Brandenburg stellt sich aktuell die Frage nach dem Miteinander von Mensch und Wolf. Die vom Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft in Kooperation mit dem Landkreis Elbe-Elster entwickelte Wanderausstellung begibt sich auf Spurensuche zu historischen und aktuellen Aspekten dieser Beziehung in Brandenburg.

Mit einem umfangreichen Begleitprogramm bietet die Sonderausstellung zudem Raum zur öffentlichen Diskussion des Themas. Den Flyer zum Download finden Sie » hier.

img 3sp wolfundmensch

Der Wolf ist zurück in Brandenburg.

Raus ins Grüne

Die Sonderausstellung wurde vom 7. September 2013 bis 10. September 2014 im BARNIM PANORAMA gezeigt.

Bereits um 1900 wirkte eine Fahrt ins Grüne wie Balsam für die Seele. »Raus ins Grüne« zeigt die Anfänge und Auswirkungen des Tourismus im Barnim. Mit dem Bau einer Eisenbahnstrecke 1901 von Berlin-Reinickendorf bis in die Schorfheide beginnt die Erschließung der reizvollen Landschaft im Norden der Hauptstadt. Die »Heidekrautbahn«, heutige Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft (NEB), kann als Geburtshelferin des modernen Tourismus im Barnim gelten. Sprichwörtlich mit dem Zug der Zeit wurde das moderne Erholungsbedürfnis, der Trend der Wochenend-Bewegung und des Kurzurlaubs, bedient.

1923 eröffnete in Wandlitz ein gemeindeeigenes Seebad. Das »Strandbad Wandlitzsee« wurde rasch zum Touristenmagneten – nicht zuletzt, weil es dank der Eisenbahnverbindung schnell und bequem von Berlin aus erreichbar war. Wandlitz und seine reizvolle Umgebung, besonders der glasklare Liepnitzsee, avancierten zu beliebten Ausflugszielen. Die Gegend selbst wurde begehrter Rückzugsort für Prominenz aus Unterhaltung und Politik.

img 3sp rausinsgruene

Ein beliebtes Ausflugsziel – der »See-Krug« am Wandlitzsee

Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht

Die Sonderausstellung wurde vom 12. Mai bis 9. November 2016 im BARNIM PANORAMA gezeigt.

Die zu Bernau gehörende Waldsiedlung Wandlitz gilt nach wie vor in Ost und West als ein Symbol für den Politik- und Lebensstil der SED-Machtelite, für deren Privilegien und zunehmende Abschottung von der Lebensrealität der DDR-Bevölkerung.

Die Ausstellung liefert einen historisch-kritischen Überblick über die Geschichte der 1958 errichteten und bis 1990 genutzten Wohnsiedlung der SED-Spitzenfunktionäre. Mit einer Vielzahl von Objekten, Fotos und Dokumenten werden die Ausstattung, das Sicherheitsregime und die von der DDR-Bevölkerung besonders argwöhnisch betrachtete Sonderversorgung in der Siedlung dokumentiert. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die alltägliche Lebenswelt der SED-Politbüromitglieder, ihrer Familien und des für sie zuständigen Wach- und Dienstpersonals. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen, welche Folgen die Ansiedlung der Funktionäre für die Gemeinde Wandlitz und die gesamte Region des Barnim hatte. Die Besucherinnen und Besucher können das auf einer riesigen begehbaren Bodenkarte des Naturparks Barnim eindrucksvoll nachvollziehen. Zudem würdigt die Ausstellung mit der „Eroberung“ der Waldsiedlung durch die mutiger gewordenen DDR-Medien einen der wichtigen symbolischen Akte der Friedlichen Revolution 1989.

Die Ausstellung ist zugleich ein Schaufenster:
Auf dem Areal der heutigen Brandenburg Klinik, wo sich einst die Politbüro-Siedlung befand, wird ein Leitsystem mit Informationsstelen und Übersichtsplänen installiert. Es erleichtert Besucherinnen und Besuchern die Orientierung und versorgt sie mit Hintergrundwissen. Sie erfahren z. B., wo sich die Wohnhäuser Erich Honeckers, Erich Mielkes und der anderen Funktionäre oder das berüchtigte „Ladenkombinat“ befanden, in dem die SED-Elite sich mit Waren aus dem Westen versorgte. Im Ort Wandlitz und in der Region z. B. beim einst von der Staatsicherheit genutzten Schloss Dammsmühle in Schönwalde und am ehemaligen SED-Erholungsheim Karl Litke in Wandlitz-Dorf weisen sie ebenfalls auf solche Orte hin und erläutern ihre Geschichte.

Den Flyer zum Download finden Sie » hier.

In diesem Kontext empfiehlt sich auch ein Besuch der Ausstellung „Jagd und Macht“ im Jagdschloss Groß Schönebeck, die ein Stück Geschichte unter dem Blickwinkel Jagd und machtpolitisches Handeln u.a. der mächtigsten DDR-Politiker beleuchtet. Weitere Informationen finden Sie » hier.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Gemeinde Wandlitz und des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF). Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und durch die Bundesstiftung Aufarbeitung.

img 3sp waldsiedlung

Foto: BStU, Gestaltung: Kessler & Co.GmbH / Brüsseler Spitze Grafik-Design.

Landmaschinenbau in Ostdeutschland - gestern & heute

Aktuelle Sonderausstellung im BARNIM PANORAMA 8. Dezember 2016 - 28. Oktober 2017

Die Sonderausstellung bietet einen Überblick zur Entwicklungsgeschichte der ostdeutschen Landmaschinenindustrie seit 1946. Fotos, Modelle und Traktoren aus der landtechnischen Museumssammlung veranschaulichen, wie sich Produkte und Betriebe in der DDR entwickelt haben, welche Firmen heute noch bestehen bzw. neu entstanden sind und wie sich die Produktion bis heute verändert hat.

Zum agrarisch geprägten Osten Deutschlands gehörten bis 1945 viele, überwiegend kleine Landmaschinenfirmen. Kriegsfolgen, Bodenreform und die Bildung der Maschinen-Ausleih-Stationen ließen den Bedarf nach Landtechnik rasch ansteigen. Aber schon mit der "sozialistischen Umgestaltung" der Landwirtschaft änderten sich die Anforderungen. Die neue Agrarstruktur verlangte nach leistungsfähigen Maschinen und vollständigen Mechanisierungssystemen. Da war bisweilen sogar das riesige Kombinat "Fortschritt" Landmaschinen überfordert. Wie gelang es dennoch, dass sich die Landwirtschaft in der DDR zu einem der stabileren Wirtschaftszweige entwickelte? Nach 1989 war der Übergang zu marktwirtschaftlichen Verhältnissen mit einem Umbruch und Strukturwandel in der Landtechnikherstellung verbunden. Was ist aus den Fortschritt-Betrieben geworden? Welche Landmaschinenproduzenten bestehen noch, welche Betriebe sind neu entstanden? Wie haben sich Produktion und Produkte verändert? – Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung.

Die Ausstellung ist ein Projekt des Fördervereins Agrarmuseum Wandlitz e.V. Das Projekt wurde gefördert vom Landkreis Barnim und finanziell unterstützt von der Gemeinde Wandlitz.

img 3sp h landmaschinenbau

Fotos: Archiv Bauernzeitung / Bauernzeitung, Thomas Tanneberger · Gestaltung: public Agentur für Marketing und Kommunikation

Im Stall und auf der Weide. Wie gut geht's unseren Tieren?!

Aktuelle Sonderausstellung im BARNIM PANORAMA 13. November 2017 - 8. März 2018

Die Sonderausstellung zeigt die besten Motive aus knapp 400 eingesandten Fotos anlässlich eines großen Leser-Fotowettbewerbs und wird gemeinsam mit dem Landesbauernverband Brandenburg e.V. im Ausstellungsensemble des BARNIM PANORAMA präsentiert.

Seit 2006 ruft der Bauernverband jährlich gemeinsam mit der Bauernzeitung und dem Verband pro agro e.V. zu einem offenen Fotowettbewerb zu ländlichen oder landwirtschaftlichen Themen auf. Das aktuelle Motto: „Im Stall und auf der Weide. Wie gut geht’s unseren Tieren?!“ bot viele Möglichkeiten der thematischen Umsetzung und führte zu einer Flut an Fotoeinsendungen. Egal ob cooler Schnappschuss oder gut inszeniert, die Bilder sprechen eine eigene Sprache. Sie alle zeigen Tiere, denen es gut geht und Menschen, die ihnen Gutes tun. Eine Jury hat die besten 20 Fotoarbeiten ausgewählt und zu dieser eindrucksvollen Ausstellung zusammengestellt, die bis zum 8. März 2018 im BARNIM PANORAMA  zu sehen sein wird und danach auf Wanderschaft geht.

BaPa Titel Fotoausstellung LBV 2017 2018

Foto: LBV · Gestaltung: www.formatwerbung.de

Stadt - Land - Biene
Wilde Bienen und Honigbienen in unserer Nachbarschaft

Aktuelle Sonderausstellung im BARNIM PANORAMA 24. März – 25. Oktober 2018

Bienen spielen eine wichtige Rolle in der Natur und sind für uns Menschen von großer Bedeutung. Ohne Bienen fielen nicht nur unsere Ernten geringer aus. Auch Wildpflanzen, Nahrungsgrundlage für viele Tierarten, müssen durch Bienen bestäubt werden. Die Honigbiene bietet sogar noch mehr: Sie stellt aus Blütennektar Honig her. Bereits seit Jahrtausenden wird die Honigbiene als Nutztier gehalten. Doch den Bienen geht es nicht gut. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sowie Krankheiten und Parasiten bedrohen die fleißigen Sammler und führen weltweit zum Sterben der Bienenvölker.

Die Sonderausstellung möchte daher nicht nur die Neugierde auf die Vielfalt der Bienen wecken, sondern wirbt auch für eine bienenfreundliche Umwelt. Mit Infotafeln, Hör- und Filmstationen sowie zahlreichen Exponaten kann man in die Welt der Bienen eintauchen, bienenfreundliche Projekte in städtischen und ländlichen Räumen kennenlernen und Anregungen z. B. für einen bienenfreundlichen Garten erhalten.

Begleitprogramm
Beginn jeweils 18 Uhr

25.03. Bienenerlebnistag im BARNIM PANORAMA
12.04. Historischer Ausflug in die Zeidlerei und die Anfänge der Bienenzucht, Holger Ackermann
24.05. Faszination Biene, Dr. Jens Radtke
14.06. Wildbienen am Haus und im Garten, Dr. Melanie von Orlow
13.09. Bienen, unsere besten Freunde, Albrecht Trenz
11.10. Hornissen und Wespen – beraten, umsiedeln, schützen, Dr. Melanie von Orlow

Besuchen Sie auch unseren bienenfreundlichen Schaugarten.

Buchbares Angebot für Kitas und Schulen
„Wie ist das mit den Bienen und Blüten?” Antje Neumann
(Auf Anfrage, kostenpflichtig.)

» Download Flyer (PDF)

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen